{"id":35,"date":"2021-01-30T18:50:14","date_gmt":"2021-01-30T17:50:14","guid":{"rendered":"https:\/\/brings-online.com\/demo\/wp-theme-jura\/?post_type=workarea&#038;p=35"},"modified":"2021-11-27T09:49:14","modified_gmt":"2021-11-27T08:49:14","slug":"gastronomie","status":"publish","type":"workarea","link":"https:\/\/becker-gastro.de\/UB\/fachgebiet\/gastronomie\/","title":{"rendered":"Gastronomie"},"content":{"rendered":"<h4><strong><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-5637 alignright\" src=\"https:\/\/becker-gastro.de\/UB\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/BGUBFB63gr-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"248\" height=\"248\" srcset=\"https:\/\/becker-gastro.de\/UB\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/BGUBFB63gr-300x300.jpg 300w, https:\/\/becker-gastro.de\/UB\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/BGUBFB63gr-150x150.jpg 150w, https:\/\/becker-gastro.de\/UB\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/BGUBFB63gr-768x768.jpg 768w, https:\/\/becker-gastro.de\/UB\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/BGUBFB63gr-235x235.jpg 235w, https:\/\/becker-gastro.de\/UB\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/BGUBFB63gr.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 248px) 100vw, 248px\" \/>Sehr geehrte Unternehmer, Hoteliers, Gastronomen!<\/strong><\/h4>\n<p>Bezugnehmend auf die enormen Anspr\u00fcche und Leistungen an die Betreiber und jede Art von Gastronomieobjekten, die stetig wachsende Flut von Paragraphen, Steuerverpflichtungen, Beh\u00f6rdeng\u00e4ngen und Sonderabgaben, m\u00f6chte ich mich und insbesondere uns als Beratungsteam hiermit vorstellen.<\/p>\n<p><strong>Wir wissen:<\/strong> Es werden in der Gastronomie bis hin zur gehobenen Hotelerie, an Sie als Inhaber oder Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer, heute die h\u00f6chsten Anspr\u00fcche bez\u00fcglich Qualit\u00e4t und Management, gestellt. Dabei werden Sie oft auch nur wenig unterst\u00fctzt durch qualifizierte Mitarbeiter und erfahren vor allem kaum Hilfe durch Ihre Steuerberater oder Rechtsanw\u00e4lte, die n\u00e4mlich dem Gastronomiegesch\u00e4ft mit all seinen Anforderungen meistens in v\u00f6lliger Unkenntnis oder h\u00f6chstens mal aus G\u00e4stesicht, gegen\u00fcberstehen&#8230;! Von Ihnen aber wird auf allen Ebenen unternehmerische Gr\u00f6\u00dfe in jedem Bereich als Arbeitgeber, Manager, Marketingprofi, Kaufmann und Gastgeber verlangt&#8230;<\/p>\n<p><strong>Wir w\u00fcnschen: <\/strong>Ein sich in der Gr\u00fcndungsphase befindlicher oder auch schon florierender Gastronomiebetrieb, sollte gerade in der heutigen Zeit, wo junge Finanzbeamte in Turnschuhen Ihre Bilanzen und Kassen mit Hilfe von PC &amp; Software pr\u00fcfen, Brauereien mittlerweile oft als Banken mit eigener Rechtsabteilung und umfangreichsten Vertr\u00e4gen mit teils un\u00fcberschaubaren AGB aufwarten und G\u00e4ste \u00fcber Internetforen und deren Eintr\u00e4ge \u00fcber Wohl und Wehe Ihres Gastronomiebetriebes &#8211; vom Restaurant bis zum Hotel &#8211; bedeuten k\u00f6nnen, m\u00f6glichst alle gegebenen Wettbewerbsvorteile optimal nutzen und einbringen. Die gastronomische Vielfalt mit ihren immer neuen Vorschriften und Gesetzen fordert dabei naturgem\u00e4\u00df immer wieder zum Umdenken auf und kegelt pl\u00f6tzlich Sie und leider viele andere Betreiber durch meist nur geringste Kenntnisl\u00fccken aus dem harten Wettbewerb heraus&#8230;!<\/p>\n<p><strong>Wir steuern:<\/strong> Als staatlich gepr\u00fcfter Gastronomiebetriebswirt, sowie aufgrund meiner langen beruflichen Zeit als u.a. Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer verschiedener Gastronomieobjekte (Dance &amp; Food) und nun seit 1999 als selbstst\u00e4ndiger Unternehmensberater &#8211; ausschlie\u00dflich f\u00fcr die Gastronomie und Hotelerie &#8211; werde ich immer wieder mit den oft existenziellen Fragen: \u201eAlles gemacht, probiert, investiert \u2013 wo bleibt der Erfolg?\u201c \u201eAm Monatsende erneut im Soll&#8230;!\u201c \u201eG\u00e4steschwund aus welchem Grund?\u201c bis hin zu: \u201eGeld brauche ich noch viel mehr &#8211; doch wo bekomme ich es schnellstens her?\u201c konfrontiert. Auf diese Fragen z.B. biete ich Ihnen optimale und dabei aber auch diskreteste L\u00f6sung f\u00fcr Ihr derzeitiges oder k\u00fcnftiges Betriebs- und Bettenkonzept&#8230; Um sich davon zu \u00fcberzeugen und auch um Fragen zu den z.B. m\u00f6glichen Kosten unserer Leistungen zu er\u00f6rtern, biete ich Ihnen hier und jederzeit als vertrauensbildende Ma\u00dfnahme ein pers\u00f6nliches Informationsgespr\u00e4ch in unseren eleganten Gesch\u00e4ftsr\u00e4umen mitten in NRW an!<\/p>\n<p><strong>Hier: <\/strong>In den nachfolgenden Artikeln m\u00f6chte ich Ihnen nun verschiedene aber stets wiederkehrende Erfahrungsmuster aus dem t\u00e4glichen Hoteleriegesch\u00e4ft aufzeigen und Ihnen damit auch die verschiedensten unternehmensspezifischen M\u00f6glichkeiten, zur existenzsichernden, dabei im Verh\u00e4ltnis kosteng\u00fcnstigen und vor allem individuellen Inanspruchnahme unserer langj\u00e4hrigen Unternehmensberatung nahe zu bringen.<\/p>\n<p>Es verbleibt aus dem World Wide Web, Ihre <strong>Becker GASTRO UB<\/strong><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-5269\" src=\"https:\/\/becker-gastro.de\/UB\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/unterschrift1-300x83-1-e1626163333942.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"55\" \/><\/p>\n<div class=\"toggle-box\"><div class=\"toggle-headline clearfix\"><h4>Beratungsschwerpunkte<\/h4><\/div><div class=\"toggle-more\">\n<p><strong>Wir stellen hier eine Auswahl unserer verschiedenen Beratungsschwerpunkte vor:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Kapitalbeschaffung (durch u.a. Brauerei- und\/oder Bank- und\/oder Investoren)<\/li>\n<li>Personalschulung (bis acht Mitarbeiter pro Trainingseinheit f\u00fcr eine intensive Schulung)<\/li>\n<li>Personalwesen \/ Kalkulation (Neugewinnung, Bindung und Einsparungen)<\/li>\n<li>Vertragspr\u00fcfungen (aktuelle und\/oder sonstige Vertr\u00e4ge)<\/li>\n<li>Beratung zum Brauerei \/ AFG Bereich (als Grundstein der wirtschaftlichen Existenz)<\/li>\n<li>Beratung zum Automaten \/ Event \/ Marketingwesen (den eigenen Vorteil wahren)<\/li>\n<li>Existenzgr\u00fcndungsberatung (z.B. ICH-AG, Finanzierungsmodelle)<\/li>\n<li>Existenzgr\u00fcndungsantrag (Businessplan &amp; Umsatzvorschau &amp; Kostenanalyse)<\/li>\n<li>Grundkonzept (Schriftform)<\/li>\n<li>Hotellerie (Leistung &#8211; Auslastung, Struktur, Belegung, Controlling)<\/li>\n<li>Marketingplan und Budget (Kalkulation k\u00fcnftiger Werbestrategien)<\/li>\n<li>Vorschl\u00e4ge \/ Gestaltung zum umsatzf\u00f6rdernden Programm (St\u00e4rkung und Aufbau)<\/li>\n<li>Event- und Promotionsorganisation (Gestaltung, Auswahl, Termine, Verhandlung)<\/li>\n<li>Kalkulation \/ Gewinnermittlung (akt. Speise-\/Getr\u00e4nkekarte &#8211; der wirkliche Gewinn)<\/li>\n<li>Umsatzbewertung \/ ABC-Analyse (Verkaufsanalyse, Warenumschlagsh\u00e4ufigkeit)<\/li>\n<li>Erstellung Ihrer Getr\u00e4nkekarte, solo, Standard<\/li>\n<li>Erstellung Ihrer Speisekarte, solo, individuell<\/li>\n<li>K\u00fcchenweisung \/ Speisekalkulation (keine Verluste, klare Weisung &#8211; Qualit\u00e4t)<\/li>\n<li>Erstellung saisonaler Speisekarten \/ K\u00fcchenweisung \/ Kalkulation<\/li>\n<li>Erstellung bspw. Flyer\/Plakate\/Monatsprospekte\/VIP-Cards zum Objekt (Einzel)<\/li>\n<li>Objektanalyse (Ihr Gastronomieobjekt mit allen St\u00e4rken und Schw\u00e4chen)<\/li>\n<li>Kleine\/Gro\u00dfe Marktanalyse (Objektwirkung \/ Mitbewerber \/ Zielgruppe \/ Struktur)<\/li>\n<li>Corporate Identity \/ Design (Entwurf, Gestaltung,\u00a0 Analyse und Bewertung)<\/li>\n<li>Dienstleistung \/Arbeitskraft \/ Lieferanten \/ Rechtsberatungsvermittlung<\/li>\n<li>(Neu-)Er\u00f6ffnungsmanagement (Planung\/Vorschl\u00e4ge\/Berechnung\/Durchf\u00fchrung)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Im Folgenden findet sich dargestellt, an u.a. Fallbeispielen, die enge Beziehung zwischen unseren Beratungsgebieten und dem praktischem Bedarf wieder\u2026<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"toggle-headline clearfix\"><h4>Der t\u00f6dliche Gewinn<\/h4><\/div><div class=\"toggle-more\">\n<p>Bevor Sie sich mit unserem &#8220;<strong>T\u00f6dlichen Gewinn<\/strong>&#8221; besch\u00e4ftigen, m\u00f6chten wir erfahren zu welcher &#8220;Gewinngruppe&#8221; SIE geh\u00f6ren? Hier f\u00fcr Sie unser Kuztest:<\/p>\n<blockquote>\n<p><strong>1. Frage:<\/strong> Wieviel Sprit verbraucht Ihr derzeitiges Fahrzeug auf 100 km?<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Haben Sie f\u00fcr die Antwort nicht l\u00e4nger als 2 Sekunden gebraucht? <strong>Gut! Sie haben Kosten und Effizienz im Blick!<\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<p><strong>2. Frage:<\/strong> <em>Was kostet SIE 1 Glas Cola inkl. aller Ihrer fixen Kosten in Ihrem eigenen Betrieb genau?<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Haben Sie f\u00fcr die Antwort keine Antwort parat?<strong> Schlecht! Sie haben von Ihren Kosten und Gewinnen keinen Schimmer!<\/strong><\/p>\n<p>Sie sollten daher jetzt weiterlesen, denn&#8230;<\/p>\n<p>&#8230;<strong>wir bef\u00fcrchten<\/strong>, dass das folgende Beispiel auf Sie zutrifft&#8230;?! Es kommt n\u00e4mlich den meisten Gastronomen \u00e4u\u00dferst bekannt vor, da es das g\u00e4ngigste \u201e<em>Kalkulationsprinzip<\/em>\u201c in der Restaurant- und Unterhaltungsgastronomie ist: So kl\u00e4rte uns erst k\u00fcrzlich bei unserer bestellten Objektanalyse der Diskothekengastronom: Michael. H. aus Winterberg\/NRW auf:<\/p>\n<p><strong>Mein Bier kostet 2,50 \u20ac weil&#8230;<\/strong><br \/>&#8211; ich das Gef\u00fchl habe das es angemessen ist, denn die Leute m\u00fcssen ja jeden Cent zweimal umdrehen&#8230;<br \/>&#8211; meine unmittelbare Konkurrenz auch 2,50 \u20ac nimmt&#8230;<br \/>&#8211; auf meiner Verzehrkarte nur 0.50er oder ganze Euro sind, da meine Mitarbeiter in stressigen Stunden so am besten und schnellsten zusammenrechnen k\u00f6nnen&#8230;\u201c<\/p>\n<p>\u201eAu\u00dferdem\u201c, fuhr er eifrig fort, \u201ebleibt ja bei Bier immer genug f\u00fcr mich \u00fcbrig&#8230; Okay, der Hektoliter kostet jetzt schon wieder 8,00 \u20ac mehr im Einkauf, aber das hol` ich wieder rein; sp\u00e4ter, bei einer Preiserh\u00f6hung &#8211; wenn die Konkurrenz auch erh\u00f6ht&#8230; Bis dahin hab` ich trotzdem richtig Reibach&#8230;&#8221; Als wir ihn um einen Beweis hierf\u00fcr bitten, macht er f\u00fcr uns folgende Rechnung auf:<\/p>\n<p>Sein brauereigebundener Hektoliter kostet ihn derzeit <strong>210,00 \u20ac<\/strong> und da seine Ausschankgr\u00f6\u00dfe <strong>0,25l <\/strong>betr\u00e4gt, sind das seiner Rechnung nach, bei <strong>100<\/strong> Litern immerhin <strong>400<\/strong> Gl\u00e4ser die er dann mal <strong>2,50 \u20ac<\/strong> Verkaufspreis nimmt und somit <strong>1.000,00 \u20ac<\/strong> Umsatz erzielt! Als Kosten zieht er jetzt die <strong>210,00 \u20ac<\/strong> Einkaufspreis ab und sch\u00e4tzt \u00fcber den Daumen gepeilt noch cirka <strong>30,00 \u20ac<\/strong> f\u00fcr Kohlens\u00e4ure und Bierleitungsreinigung auf den EK-Preis des Bieres oben drauf&#8230; Sein Rechnungsergebnis betr\u00e4gt nun f\u00fcr ihn zufriedenstellende: <strong>760,00 \u20ac<\/strong> Gewinn!<\/p>\n<p>Tja, das klingt einfach und sch\u00f6n \u2013 aber wenn wir einmal gro\u00dfz\u00fcgig davon absehen, dass in diesem sogenannten &#8220;Gewinn&#8221; auch noch die abzuf\u00fchrende <strong>Umsatzsteuer <\/strong>steckt &#8211; und die geh\u00f6rt nun einmal unstreitig nur dem deutschen Staat &#8211; ist diese Rechnung trotzdem betriebswirtschaftlich gesehen: <strong>t\u00f6dlich<\/strong> und erkl\u00e4rt nachdr\u00fccklich woher die gro\u00dfen Sorgen des Unternehmers herr\u00fchren! Denn er hatte uns um Hilfe gebeten, da er trotz eigentlich guter Gastfrequenz und u.a. sparsamen Haushaltens mit Personal und Ware, jeden Monat seine finanziellen Verpflichtungen nur noch durch immer neue Darlehnenszusch\u00fcsse und Zahlungsaufsch\u00fcbe bei Lieferanten, Verp\u00e4chter und anderen Gl\u00e4ubigern bedienen kann&#8230; Er sp\u00fcrte den Atem der unweigerlichen Pleite schon nah im Nacken&#8230;<\/p>\n<p>Immer ist zuerst dieses so genannte &#8220;Daumen x Pi ~ Kalkulationsprinzip&#8221; verantwortlich f\u00fcr Insolvenzen und damit f\u00fcr den logischen Schritt in die Pleite! Zu wissen n\u00e4mlich, wie hoch die eigenen wirklichen Kosten und daraus der reale Gewinn sind, ist absolut <strong>existentiell!!!<\/strong> Viele Gastronomen kennen gerade diese Zahlen aber \u00fcberhaupt nicht und daher finden sich in <strong>jedem <\/strong>Sortiment Getr\u00e4nke und Speisen, die <strong>ohne <\/strong>Gewinn oder nur mit <strong>Verlust <\/strong>von <strong>eigenem <\/strong>barem Geld verkauft werden. Die Auswirkungen sind immer negativ gravierend! An dieser Stelle unterteilen wir Unternehmer nun in drei Gruppen&#8230;<\/p>\n<p><em>Sie sind entweder:<\/em><\/p>\n<p><strong>GASTRONOM A<\/strong>, der \u00fcber ein oft volles Haus verf\u00fcgt und scheinbar alles richtig macht, da er auch Gewinne erzielt und manch schlechteren Umsatztag nicht gerade l\u00e4chelnd, aber auch nicht zu beunruhigt wegsteckt&#8230;<\/p>\n<p>F\u00fcr <strong>GASTRONOM A<\/strong> wird folgender Weg weiterhin richtungsweisend sein: Da dieser durch hohe Besuchszahlen regelm\u00e4\u00dfig seinen &#8220;<strong>Break-Even-Point<\/strong>&#8221; (das ist die Berechnungsschnittstelle welche aufzeigt, wann Kosten und Gewinne sich haargenau die Waage halten) \u00fcberschritten wird &#8211; mal mehr oder mal weniger, bleibt am Ende immer Gewinn&#8230; Nur: die H\u00f6he des Gewinns ist hier entscheidend&#8230; Da sich n\u00e4mlich nach vorgenannten Kalkulationsprinzip in <strong>jedem <\/strong>seiner angebotenen Sortimente, Getr\u00e4nke und\/oder Speisen befinden, die <strong>ohne <\/strong>Gewinn oder schlimmer: nur mit <strong>Verlust <\/strong>von <strong>eigenem <\/strong>barem Geld verkauft werden, schadet sich <strong>GASTRONOM A<\/strong> trotz guter Ertr\u00e4ge dennoch, denn der durchschnittliche <strong>Verlust vom Gewinn<\/strong> kostet jeden Unternehmer bares Geld und liegt Branchensch\u00e4tzungen zu Folge bei mindestens <strong>18%<\/strong> vom letzten Gesamtjahresumsatz des jeweiligen Betriebes&#8230;!!<\/p>\n<p><em>Oder Sie sind:<\/em><\/p>\n<p><strong>GASTRONOM B<\/strong>, der nie \u00fcber ein wirklich volles Haus verf\u00fcgt und mit jedem einzelnen Gast rechnen muss, sich st\u00e4ndig von Woche zu Woche und \u00d6ffnungstag zu \u00d6ffnungstag hangelt &#8211; immer mit dem frommen Wunsch nach Besserung der Situation&#8230;<\/p>\n<p>F\u00fcr<strong> GASTRONOM B<\/strong> wird folgender Weg weiterhin richtungsweisend sein: Auf Dauer wird der Betrieb in eine stetig wachsende Schuldenspirale hineingezogen, da vom realen Umsatz nicht alle direkten Kosten abgedeckt werden k\u00f6nnen und F\u00e4lligkeiten offener Rechnungen aufgeschoben und unbezahlt bleiben, weil sich f\u00fcr jedes gestopfte Kostenloch, sofort und immer wieder ein Neues \u00f6ffnet! Irgendwann, wenn keine Kredite und Aufsch\u00fcbe mehr gew\u00e4hrt werden, nimmt dann der selbstst\u00e4ndige <strong>GASTRONOM B <\/strong>meist auch noch einen Zweit- und Drittjob an&#8230; Das Ende des Weges naht!<\/p>\n<p><em>Oder Sie sind:<\/em><\/p>\n<p><strong>GASTRONOM C &#8211; <\/strong>als der Existenz- oder Neugr\u00fcnder und machen es von vorne herein richtig und lassen Ihre Getr\u00e4nke- &amp; Speisenangebote umgehend durch Ermittlung Ihrer Gemeinkostenzuschlagss\u00e4tze; respektive Deckungsbeitr\u00e4ge, seitens Ihrer <strong>Becker GASTRO UB<\/strong> kalkulieren, indem durch uns die Einzelkosten und die Gewinnaufschl\u00e4ge von jedem einzelnen Getr\u00e4nke- &amp; Speisenartikel individuell und konkret berechnet werden und Sie so ganz genau erkennen k\u00f6nnen, wo Sie derzeit draufzahlen und wie Sie es \u00e4ndern k\u00f6nnen, um daraus realen Gewinn zu erwirtschaften; Ihnen auch f\u00fcr den Fall von z.B. Sonderpartys (Bier-\/Longdrinkpartys) aufgezeigt wird, um wie viel Euro und Cent Sie Ihre Getr\u00e4nke verbilligen k\u00f6nnten, ohne in ein wirtschaftliches Minus abzurutschen.<\/p>\n<blockquote>\n<p>Vorsicht Falle: Sogenannte &#8220;Gewinnaufschl\u00e4ge&#8221; ermittelt von Ihrem Steuerberater sind nur Bemessungsgrundlagen f\u00fcr Ihr \u00f6rtliches Finanzamt. Kontaktieren Sie besser Ihre <strong>Becker GASTRO UB.<\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Die Kosten f\u00fcr die Kalkulationen variieren nach Art und Umfang der Unternehmung und sichern \u00fcber Jahre Ihre Wirtschaftlichkeit im Getr\u00e4nke- und Speisenabsatz. \u00dcbrigens auch mit finanzieller Unterst\u00fctzung vom Staat, der bei unserem Antrag einen Grossteil &#8211; oder auch alle Kosten &#8211; f\u00fcr Ihre gastronomische Unternehmensberatung\u00a0<strong>Becker GASTRO UB<\/strong> \u00fcbernimmt, denn: auch in diesem Jahr stehen Zusch\u00fcsse f\u00fcr allgemeine betriebliche Beratungen zur Verf\u00fcgung. In einigen Bundesl\u00e4ndern gibt es dazu spezielle Beratungs-F\u00f6rderungsprogramme f\u00fcr Existenzgr\u00fcnder und schon lange existierende Betriebe. Die Zusch\u00fcsse reichen von 50%, bis zu einer kompletten \u00dcbernahme der Beratungskosten.<\/p>\n<\/div><div class=\"toggle-headline clearfix\"><h4>Die Preise-Speise-Reise<\/h4><\/div><div class=\"toggle-more\">\n<p>Wochenende, 1.30 Uhr; Hochbetrieb (hoffentlich!) in den Gastronomieobjekten \u2013 ob Gastst\u00e4tten, Szenekneipen, Tanzlokale, Diskotheken oder Hotelbars. Die Tresen sind \u00fcberf\u00fcllt, als Ihre G\u00e4ste pl\u00f6tzlich der Hunger \u00fcberf\u00e4llt. Mit der Frage nach einer Mahlzeit zu dieser Stunde, ist die Antwort oft ersch\u00f6pfend: \u201eNat\u00fcrlich, was darf es denn sein? Frikadelle, Bockwurst oder eine Gulaschsuppe mit Brot&#8230;?\u201c Wenn die G\u00e4ste zu diesem Angebot vorwiegend verneinend den Kopf sch\u00fctteln, kommt der genugtuende Gedanke des Gastronoms: \u201c Wie gut, dass ich hier meine Mikrowelle und um diese Zeit keine K\u00fcche mehr habe&#8230;w\u00e4ren ja nur unn\u00f6tige Kosten und wie man selber sieht, kann der Hunger nicht so gro\u00df sein, sonst h\u00e4tte man ja bestellt&#8230;\u201c<br \/>Es kann aber auch hei\u00dfen: \u201eKlar gibt\u2019s bei uns Essen&#8230;&#8221; heute im Angebot:<\/p>\n<p><strong>Holzf\u00e4ller Steak &#8211; satte 200g &#8211; mit Bratkartoffeln \u2013 nur 26,50 \u20ac<\/strong><\/p>\n<p>Wenn bei diesem Preis schon fast die Ern\u00fcchterungsphase der G\u00e4ste eintritt und diese dankend ablehnen, wird sich achselzuckend weiter dem \u201eeigentlichen\u201c Gesch\u00e4ft gewidmet und Getr\u00e4nke verkauft..<br \/>An den Wochenenden darauf ist die Stimmung wie gewohnt, sind die Tresen und Objekte weiterhin auch voll besucht und doch ist der Umsatz morgens bei der Abrechnung sp\u00fcrbar geringer&#8230;<\/p>\n<p>Die ersten Alarmglocken beginnen zu schrillen, man sucht nach Erkl\u00e4rungen, findet sicherlich auch dies oder das und beobachtet die kommenden Wochenenden und Ihre Besucher sehr genau. Irgendwann stellt man dabei pl\u00f6tzlich fest, dass mehr und mehr G\u00e4ste fr\u00fchzeitiger als \u00fcblich das Objekt verlassen und das zu einer Stunde, wo sich der Abend doch eigentlich noch in seiner Hochphase befindet bzw. befinden sollte. Durch die jedoch um diese Zeit auch wieder neu hinzu gekommen G\u00e4ste, ist das vorher nie so ganz bewusst wahrgenommen worden.<\/p>\n<p>Frage: Kann diese Situation auf einen evtl. Mangel in Ihrem Angebot hinweisen? Wo sind denn Ihre G\u00e4ste jetzt? Schlie\u00dfen wir aus, das der Mangel in Ihrem sauber gef\u00fchrten Betrieb nicht auf die Leistung Ihrer Mitarbeiter, oder Ihrer gerade evtl. neu eingef\u00fchrten Preis- oder G\u00e4stepolitik zur\u00fcckzuf\u00fchren ist, werden Sie Ihre G\u00e4ste mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit im n\u00e4chsten \u201eFastfood\u201c Restaurant, oder schlimmstenfalls bei Ihren Mitbewerbern, die \u00fcber ein ansprechendes Speiseangebot verf\u00fcgen, wiederfinden! Umsatzverlust, weil Ihre G\u00e4ste sich im Urteil \u00fcber Ihr Objekt leider einig sind:<\/p>\n<p>Bei k(l)einer <strong>Speise<\/strong>, zu gro\u00dfem <strong>Preise<\/strong>, raus auf die <strong>Reise<\/strong>!<\/p>\n<p>Wie gehen wir mit dieser Erkenntnis nun um?\u00a0 Jede Medaille hat seine 2 Seiten! Unbestritten ist dabei die Tatsache, dass eine sauber gef\u00fchrte K\u00fcche einen erheblichen Kosten- und Pr\u00fcfungsaufwand darstellt und wenn \u00fcberhaupt vorhanden, und sich auch oft\u00a0 nur bei einfachsten Speisenangeboten mit dann meist \u00fcberteuerten Preisen rechnet! Man darf aber vor der Tatsache die Augen nicht verschlie\u00dfen, dass sich das Ausgeh- und Ausgabeverhalten Ihrer G\u00e4ste stets wandelt! Der Gast kommt heutzutage z.B. in die Szenelokalit\u00e4ten meist erst ab 23.30 Uhr, bleibt lange in seinem Zielobjekt und bekommt &#8211; gesponsert und suggeriert durch oft mediale Eindr\u00fccke und entsprechendes Marketing gro\u00dfer Fast-Food-Ketten die rund um die Uhr ge\u00f6ffnet haben &#8211; und auch durch Alkoholgenuss fr\u00fcher oder sp\u00e4ter irgendwann den &#8220;kleinen&#8221; Hunger, den er auch im Verh\u00e4ltnis g\u00fcnstig, im n\u00e4chsten Burger- oder D\u00f6nerladen befriedigen kann!<\/p>\n<p>Wenn Sie aber mit Ihrer Unternehmung nun eben nicht zielbewusst den Standort in N\u00e4he der Burgerbr\u00e4ter gew\u00e4hlt haben, oder durch Standplatzverpachtung die eigenen D\u00f6nerbude direkt vor dem Eingang plazieren konnten, sind SIE darauf angewiesen, dem Trend n\u00e4chtlichem Imbi\u00df Rechnung im Angebot zu tragen&#8230;! Es ist dabei ein Trugschluss zu glauben, dass Frauen und M\u00e4nner heutzutage mit Vorliebe Bockwurst essen oder <strong>Ihre <\/strong>Suppe ausl\u00f6ffeln&#8230; Vielmehr sollte sich der Gastronom von Heute, auf die Bed\u00fcrfnisse und W\u00fcnsche seiner Zielgruppen einstellen und danach handeln. Mit der richtigen Strategie, dem richtigen Angebot, gestaltet anhand Ihrer Vorstellungen und M\u00f6glichkeiten, in Zusammenarbeit mit Ihrer &#8220;Becker GASTRO UB&#8221; &#8211; verantwortlich f\u00fcr die Kalkulation der Kosten, Rohertragswerte und angemessener Gewinnaufschl\u00e4ge, dem Aufbau des Angebots und seinem notwendigen Qualit\u00e4ts- sowie K\u00fcchenweisungsplan &#8211; werden G\u00e4ste bleiben oder sogar im besten Falle zus\u00e4tzliche G\u00e4ste angelockt und zum Besuch des Objekts bewogen. Mit einem, zwischen Ihnen und uns gemeinschaftlich erstellten Angebot und dem angepassten Preisniveau, wird die Speiseauswahl f\u00fcr Ihre Zielgruppen im Trend liegen und die Wirtschaftlichkeit der K\u00fcche gesichert.<\/p>\n<p><strong>Denn:<\/strong> Ein Angebot aus Wurst &amp; Suppe wird einem 18 J\u00e4hrigen i.d.R. genauso wenig schmecken, wie einem 45 J\u00e4hrigen i.d.R. der Treff an der Tanke oder in der Schlacht um Pommes mit Burger&#8230;<\/p>\n<p><strong>Doch<\/strong>: Das prim\u00e4re Ziel ist hier nun nicht einen erh\u00f6hten Durchlauf sowie gesteigerte Essensums\u00e4tze in der Gewinnzone zu verzeichnen, sondern den schon vorhandenen Gast zum l\u00e4ngeren Verbleib im Objekt bewegen, damit dieser aus Hunger nicht vorzeitig geht und daf\u00fcr schlimmstenfalls sogar noch Ihre Mitbewerber aufsuchen will oder muss.<\/p>\n<p><strong>Also<\/strong>: Bieten Sie Ihrem Gast <strong>sein <\/strong>pers\u00f6nliches Erlebnis, indem Sie sich nach <strong>seinen <\/strong>Bed\u00fcrfnissen richten.<\/p>\n<p><strong>Und<\/strong>: Dies f\u00fchrt dann schlussendlich doch zu Ihrem gew\u00fcnschten h\u00f6herem Umsatzergebnis &#8211; n\u00e4mlich durch weitere Getr\u00e4nkeverk\u00e4ufe&#8230;!<\/p>\n<blockquote>\n<p><em><strong>Vorsicht Falle:<\/strong><\/em> Lassen Sie Ihren Gast nicht ziehen, denn er ist Ihr wertvollster Controller! Er ist Ihnen zudem der liebste &#8211; weil er auch noch zahlt! Kontaktieren Sie besser Ihre <strong>Becker GASTRO UB<\/strong>.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Die Kosten* f\u00fcr die Berechnung und Beratung variieren nach Art und Umfang der Unternehmung, \u00fcbrigens mit finanzieller Unterst\u00fctzung vom Staat*, der bei Antrag einen Grossteil der Kosten f\u00fcr Ihre gastronomische Unternehmensberatung, &#8220;Becker GASTRO UB&#8221; \u00fcbernimmt!<\/p>\n<p>*Wichtig: Auch in diesem Jahr stehen Zusch\u00fcsse f\u00fcr allgemeine betriebliche Beratungen zur Verf\u00fcgung. In einigen Bundesl\u00e4ndern gibt es dazu spezielle Beratungs-F\u00f6rderungsprogramme f\u00fcr gastronomische Objekte. Dies gilt sowohl f\u00fcr Existenzgr\u00fcnder, als auch f\u00fcr bestehende Betriebe. Die Zusch\u00fcsse reichen von 50%, bis zu einer kompletten \u00dcbernahme der Beratungskosten.<\/p>\n<\/div><div class=\"toggle-headline clearfix\"><h4>Personal+Diebstahl-Ertragskraft =<\/h4><\/div><div class=\"toggle-more\">\n<p><em>B\u00fccher kann man zu diesem Thema f\u00fcllen doch beschr\u00e4nken wir uns auf 2 Schwerpunkte:<\/em><\/p>\n<p>Ein beliebiger Ort \u2013 eine beliebige Nacht \u2013 <strong>kein <\/strong>beliebiger Betrieb, sondern vielleicht <strong>Ihrer <\/strong>und es geht hoch her \u2013 volles Haus, tolle Stimmung und der Umsatz scheint sich der Stimmung anzupassen&#8230; Der Stress f\u00fcr die Mitarbeiter ist gro\u00df&#8230;der Stress f\u00fcr die Gesch\u00e4ftsleitung ebenfalls, denn \u00fcberall scheint es mal wieder zu brennen: an der T\u00fcr drohen Auseinandersetzungen mit G\u00e4sten, an den Tresen fehlt der Nachschub und im Service kommen die Kellner kaum nach&#8230;<br \/>Am Morgen dann die Abrechnung und die ern\u00fcchternde Erkenntnis: Der Umsatz ist nicht so gut wie erwartet und der durchschnittliche Pro-Kopf-Verzehr ebenfalls&#8230;<br \/>Viele Mitarbeiter sind einfach hinter den Verkaufserwartungen zur\u00fcckgeblieben \u2013 bares Geld ging verloren! Man l\u00e4sst die Nacht mit manch&#8217; \u00e4rgerlichen Erkenntnissen noch einmal Revue passieren: Trotz Hochbetrieb rauchte der Servicekellner draussen seine Zigaretten \u2013 die Tresenkr\u00e4fte waren nie so ganz in der Lage, dem Ansturm gerecht zu werden \u2013 Sauberkeit w\u00e4hrend der Verkaufsphase: Fehlanzeige! Der Kellner f\u00fcr den Tischbereich lief teilweise mit leerem Tablett zum Tresen zur\u00fcck &#8211; nat\u00fcrlich ohne leere Gl\u00e4ser mitzunehmen oder Scherben zu beachten und prostete sich sp\u00e4ter mit ein paar Freunden zu&#8230; Zum Feierabend war er jedenfalls nicht mehr n\u00fcchtern! Und dann diese Abschiedsfeier der Junggesellengruppe am Tresen: Wenn doch nur die Mitarbeiterinnen hinterm Tresen bessere Laune gehabt und sich mehr bem\u00fcht h\u00e4tten, w\u00e4re die Abrechnung der Gruppe bestimmt h\u00f6her ausgefallen! Aber vielleicht ist der niedrigere Umsatz f\u00fcr Sie ganz okay, denn Ihre Mitarbeiter sind ja schlie\u00dflich auch nur Menschen und das \u201eJeannette\u201c Liebeskummer hatte, \u201eNadine\u201c Eifersuchtsszenen von ihrem Freund bew\u00e4ltigen musste, weil der die ganze Zeit mit \u201eArgusaugen\u201c an ihrem\u00a0\u00a0\u00a0 Tresen sa\u00df und \u201eLea\u201c wie immer <strong>nur <\/strong>ihre Stammg\u00e4ste bediente&#8230; muss man als Betreiber wohl oder \u00fcbel akzeptieren&#8230; Oder doch nicht?!?<br \/>Man stelle sich vor, dass ein Mitarbeiter in die Kasse greift und stiehlt&#8230;die logische Folge w\u00e4re die K\u00fcndigung und dennoch ist die Frage erlaubt, ob das Verhalten mancher Ihrer Mitarbeiter nicht ebenso, n\u00e4mlich einem <strong>Diebstahl der Ertragskraft <\/strong>an Ihrem Unternehmen gleichzusetzen ist?!<\/p>\n<p>Was also tun? Um der zu allem \u00dcberfluss hohen Fluktuation der Mitarbeiter vorzubeugen, sollte zuerst einmal ein einheitliches Betriebsklima geschaffen, die Mitarbeiter in das Unternehmensziel eingebunden und f\u00fcr ihre Aufgabenbereiche geschult werden. Gerade die Schulung zur <strong>eigenen <\/strong>Arbeitsmethodik der angestellten Kr\u00e4fte, muss ein prim\u00e4res Ziel f\u00fcr jeden Betrieb sein.<\/p>\n<p>Der Mitarbeiter muss <strong>Ihre <\/strong>Verkaufsphilosophie verinnerlichen und nicht die seines z.B. letzten Arbeitgebers. Es mag ja sein, dass er dort die Gl\u00e4ser ohne Tablett an die Tische brachte \u2013 aber bei Ihnen geht das eben nicht. Der Fu\u00dfballverein welcher einen Spieler kauft, l\u00e4sst ihn ja auch nicht im Trikot seiner letzten Mannschaft spielen! Es reicht auch ebenfalls nicht einfach aus, wenn weibliche Mitarbeiter manchmal nur nach ihrem Aussehen beurteilt und auf die G\u00e4ste losgelassen werden. Wenn die \u201eSch\u00f6nheit\u201c zuvor nur ein paar mal zur Aushilfe in einer Kneipe gearbeitet hat, dann hat sie in der Regel noch viel zu erlernen, bevor sie f\u00fcr den Tresenbereich ihrer z.B. Diskothek oder Szenelokalit\u00e4t geeignet sein wird. Und nur ein Tablett tragen zu k\u00f6nnen, ohne das die Gl\u00e4ser fallen, kann auch kein Auswahlkriterium f\u00fcr den Kellner darstellen. Hier muss dann eine grundlegende Schulung erfolgen. Doch wer schult? Wenn das Objekt keine separate und qualifizierte Personalleitung besch\u00e4ftigt, bleibt evtl. nur der Unternehmer selbst.<\/p>\n<p>Doch Zeitmangel aufgrund vieler anderer Verpflichtungen und T\u00e4tigkeiten, schlie\u00dfen diese M\u00f6glichkeit oftmals aus. Langzeitliche Mitarbeiter sind ebenfalls keine gute L\u00f6sung, denn sie k\u00f6nnen allenfalls den Betriebsablauf unterst\u00fctzend aufzeigen, doch vielleicht durch Eifers\u00fcchteleien und Neid aus Angst um die eigenen Pfr\u00fcnde, sind sie f\u00fcr die Schulung der \u201eNeuen\u201c oftmals g\u00e4nzlich ungeeignet.<\/p>\n<p>Hier wird Ihnen die Becker GASTRO UB kosteng\u00fcnstig<a href=\"https:\/\/www.becker-gastro.de\/beratungsschwerpunkte\/personal\/personal5\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">*<\/a> zur Seite stehen und Ihre (auch schon erfahrenen) Mitarbeiter in Ihrem <strong>eigenen <\/strong>Objekt zu <strong>Ihren <\/strong>Arbeitsbedingungen in allen Bereichen schulen, zu Verk\u00e4ufern trainieren und neue Sichtweisen aufzeigen. Unser Hauptaugenmerk liegt dabei auf dem Gebiet der Umsatzsteigerung in den Bereichen: <strong>Bed\u00fcrfnisbefriedigung und Bed\u00fcrfniserweckung! <\/strong><\/p>\n<p>Das Gastronomieobjekt lebt in erster Linie von der Bed\u00fcrfnisbefriedigung seiner G\u00e4ste \u2013 aber es verzeichnet immer erst richtige Gewinne, wenn Mitarbeitern eine daraus resultierende Bed\u00fcrfniserweckung gelingt! Daf\u00fcr gibt es M\u00f6glichkeiten, die nebst Schulung erg\u00e4nzend greifen!<br \/>Die \u00fcbliche Entlohnung im Bereich der Aushilfen liegt im Sektor Stundenlohn, der deutschlandweit in der H\u00f6he und Regel z. Zt. bei durchschnittlich netto 7,60 \u20ac <strong>pro<\/strong> Mitarbeiter und Stunde liegt. Allerdings bietet sich nun gerade hier eine weitere M\u00f6glichkeit der Bezahlform, welche effektiver und kosteng\u00fcnstiger f\u00fcr den Unternehmer zum einen &#8211; und zugleich weitaus motivierender und lohnender f\u00fcr die Servicemitarbeiter zum anderen, ist:<\/p>\n<p>die prozentuale <strong>Umsatzbeteiligung<\/strong>!<\/p>\n<p>Viele Betriebe machen sich diese M\u00f6glichkeit zwar zu Nutze, haben aber gerade in der Umsetzung immer wieder Schwierigkeiten das System beizubehalten. Oft wird diesem System auch mit Vorbehalt begegnet, weil Unternehmer gerade kleinerer und mittlerer Betriebe f\u00fcrchten, dass die eigenen Mitarbeiter zu viele Kenntnisse \u00fcber das Umsatzgef\u00fcge im Objekt erhalten.<\/p>\n<p>Die Becker GASTRO UB\u00a0 zeigt Ihnen den richtigen und effizienten Weg, um Personalkosten bei gleicher Arbeitszeit zu sparen, bei gesteigerten Ums\u00e4tzen keine h\u00f6heren Personalkosten zu verzeichnen und dabei gleichzeitig den Mitarbeitern <strong>keinen <\/strong>\u00dcberblick \u00fcber Ihre Gesamtums\u00e4tze zu erm\u00f6glichen!<\/p>\n<p>Auf der folgenden Seite wird Ihnen anhand von Beispielsrechnungen die hohe Effizienz der prozentualen Umsatzbeteiligung dargestellt&#8230;<\/p>\n<h3><strong>Beispielsrechnungen<\/strong><\/h3>\n<p><strong>1.) Beispielsrechnung f\u00fcr Stundenlohn <span style=\"color: #ff0000;\">contra<\/span> Effizienz Standardmodus):<\/strong><br \/>Service-Mitarbeiter <span style=\"color: #ff0000;\"><strong>A<\/strong><\/span> arbeitet von 21:00 Uhr &#8211; 4:00 Uhr und setzt \u00d8 <strong>268,43 \u20ac<\/strong> um:<\/p>\n<p>Auszahlung: <strong>7,60 \u20ac<\/strong> pro St. bei <strong>7<\/strong> Std. Leistung = <strong>53,20 \u20ac<\/strong> PK zu <strong>268,43 \u20ac<\/strong> Gesamtumsatz!<br \/><strong>Fazit: <span style=\"color: #0000ff;\">Hohe <\/span><\/strong>Personalkosten im Verh\u00e4ltnis zu durchschnittlich <strong>normalen<\/strong> Umsatz!<\/p>\n<p><strong>2.) Beispielsrechnung f\u00fcr Provision <span style=\"color: #ff0000;\">gegen<\/span> Effizienz (neuer Modus):<\/strong><br \/>Service-Mitarbeiter<span style=\"color: #ff0000;\"> <strong>B<\/strong><\/span> arbeitet von 21:00 Uhr &#8211; 4:00 Uhr und setzt \u00d8 <strong>268,43 \u20ac<\/strong> um:<\/p>\n<p>Auszahlung: <strong>6,22 \u20ac<\/strong> pro St. bei <strong>7<\/strong> St. Leistung = <strong>43,51 \u20ac<\/strong> PK zu <strong>268,43 \u20ac<\/strong> Gesamtumsatz!<br \/><strong>Fazit: <span style=\"color: #0000ff;\">Niedrigere <\/span><\/strong>Personalkosten im Verh\u00e4ltnis zu durchschnittlich <strong>normalen <\/strong>Umsatz!<\/p>\n<p><strong>3.) Beispielsrechnung f\u00fcr Provision <span style=\"color: #ff0000;\">gegen\u00fcber<\/span> Effizienz (neuer Modus):<\/strong><br \/>Service-Mitarbeiter <span style=\"color: #ff0000;\"><strong>C<\/strong><\/span> arbeitet von 21:00 Uhr &#8211; 4:00 Uhr und setzt \u00d8 409,03 \u20ac um:<\/p>\n<p>Auszahlung: <strong>7,60 \u20ac<\/strong> pro St. bei<strong> 7<\/strong> St. Leistung = <strong>53,69 \u20ac<\/strong> PK zu <strong>409,03 \u20ac<\/strong> Gesamtumsatz!<br \/><strong>Fazit: Gleiche<\/strong> Personalkosten im Verh\u00e4ltnis zu durchschnittlich <span style=\"color: #0000ff;\"><strong>hohem<\/strong> <\/span>Umsatz!<\/p>\n<p>In dieser Beispielsrechnung wird nun deutlich, dass die Summe welche ein Mitarbeiter umsatzm\u00e4\u00dfig erwirtschaften muss, um den bisher \u00fcblichen Stundenlohn in H\u00f6he von <strong>7,60 \u20ac <\/strong>zu erreichen, im neuen Verteilschl\u00fcssel bei genau:<strong> 409,03 \u20ac<\/strong> liegt, was einer Steigerung von <span style=\"color: #0000ff;\"><strong>140,60 \u20ac<\/strong><\/span> also\u00a0 <strong>34,37 %<\/strong> zum Normalumsatz entspricht! W\u00fcrde dieses Ziel im Durchschnitt erreicht, entspr\u00e4che das &#8211; ausgehend vom Umsatzverlauf \u201eMitarbeiter <span style=\"color: #ff0000;\"><strong>A<\/strong><\/span> oder <span style=\"color: #ff0000;\"><strong>B<\/strong><\/span>\u201c &#8211; einer Umsatzsteigerung im Verkauf um <strong>52,38%<\/strong>!<br \/>In die hierf\u00fcr entsprechenden Steuerungsma\u00dfnahmen und Berechnungen des daraus abzuleitenden Quotient f\u00fcr den kumulierten Auszahlungsschl\u00fcssel, w\u00fcrden wir Ihnen jederzeit gerne Einblick gew\u00e4hren.<\/p>\n<blockquote>\n<p><strong>Vorsicht Falle:<\/strong> Beobachten Sie doch mal, ob Ihre Servicekr\u00e4fte beim Servieren der Getr\u00e4nke UNAPPETITLICHERWEISE die Gl\u00e4ser oben am Trinkrand anfassen&#8230;?!? Kontaktieren Sie besser Ihre <strong>Becker GASTRO UB<\/strong>.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>*M\u00f6gliche Kosten f\u00fcr die Schulung werden nach Stunden berechnet. Um eine hohe und individuelle Lerneffizienz Ihrer Mitarbeiter zu erm\u00f6glichen, werden maximal acht Mitarbeiter pro Schulungsgang trainiert. Die H\u00f6he der Entgelder pro Schulungsstunde f\u00fcr Gastronomieobjekte mit Schwerpunkt &#8211; Verkauf und Technik &#8211; oder auch der Schulungsstunden im Bereich: &#8220;Restaurant&#8221; mit Schwerpunkt &#8211; Servieren, Vorlage und Gestaltung, sind Objektbezogen und variieren nach Auftragsumfang.<\/p>\n<p>Zu Erinnerung: <strong>Personalkostensenkungen<\/strong> oder <strong>Umsatzsteigerungen<\/strong> sowie aus Mitarbeitern Verk\u00e4ufer machen, sind wiederum drei Gr\u00fcnde mehr, die f\u00fcr eine Unternehmesberatung\u00a0 sprechen!<\/p>\n<p>* Wichtig: Auch in diesem Jahr stehen Zusch\u00fcsse f\u00fcr allgemeine betriebliche Beratungen zur Verf\u00fcgung. In einigen Bundesl\u00e4ndern gibt es dazu spezielle Beratungs-F\u00f6rderungsprogramme f\u00fcr gastronomische Objekte. Dies gilt sowohl f\u00fcr Existenzgr\u00fcnder, als auch f\u00fcr bestehende Betriebe. Die Zusch\u00fcsse reichen von 50%, bis zu einer kompletten \u00dcbernahme der Beratungskosten.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"toggle-headline clearfix\"><h4>Die IDEE \u2013 Top oder Flop? <\/h4><\/div><div class=\"toggle-more\">\n<p>&#8220;Ich habe eine Idee, will mein eigener Chef werden und meine eigene Firma gr\u00fcnden!&#8221; So und so \u00e4hnlich hallt es in unseren Firmenr\u00e4umen stets von allen W\u00e4nden&#8230; Gilt das auch f\u00fcr SIE? Bereit f\u00fcr diesen Schritt zu sein, hei\u00dft auch Vorbereitung und Durchsetzungskraft des Gr\u00fcndenden!<\/p>\n<p><strong>Am Anfang steht die Idee &#8211; doch wie finde ich heraus ob diese was taugt? <\/strong><\/p>\n<p>Erstellen Sie zuerst ein Konzept, den sogenannten Businessplan, um Ihre Idee zu strukturieren. Wir beraten und helfen bei allen Fragen:<\/p>\n<p><strong>Was muss ich beim Standort beachten? <\/strong><\/p>\n<p>Wenn Sie eine Gastronomie er\u00f6ffnen wollen m\u00fcssen Sie zuerst \u00fcberlegen, ob Sie auf Laufkundschaft angewiesen sind und pr\u00fcfen dann den Standort entsprechend. Kommt Ihre Zielgruppe vorbei oder bequem zu Ihnen hin? Gibt es Parkpl\u00e4tze und\/oder \u00f6ffentliche Verkehrsmittel? F\u00fcr Ihren zwingend notwendigen Internetauftritt kl\u00e4ren Sie, wie Sie Ihre Zielgruppe auf Ihre Seite aufmerksam machen k\u00f6nnen. Wir beraten Sie gerne&#8230;<\/p>\n<p><strong>Wie viel Startkapital ben\u00f6tige ich?<\/strong><\/p>\n<p>Das h\u00e4ngt von Ihrem Gesch\u00e4ftsvorhaben ab! Etwa, ob Sie einen Laden renovieren und M\u00f6bel kaufen m\u00fcssen oder neue technische Ger\u00e4te ben\u00f6tigen. Aber auch Lebenshaltungskosten, Miete etc. m\u00fcssen Sie fest mit einplanen! Seien Sie bei der Berechnung nicht zu positiv, bedenken muss man auch Phasen, in denen das Gesch\u00e4ft schlecht(er) l\u00e4uft. F\u00fcr einen guten \u00dcberblick m\u00fcssen Sie eine so genannte Umsatz- und Rentabilit\u00e4tsvorschau f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre erstellen \u2013 also einen Plan, was Sie ins Unternehmen reinstecken und was es abwirft bzw. abwerfen muss. Hierbei sollte Ihnen immer ein Profi helfen. Wir helfen Ihnen gerne&#8230;<\/p>\n<p><strong>Wie bekomme ich das Startkapital? <\/strong><\/p>\n<p>Z.B.: Als Kredit bei einer Brauerei, Bank oder bei der KfW (F\u00f6rderbank der Wirtschaft) oder einer der F\u00f6rderbanken der Bundesl\u00e4nder (abh\u00e4ngig vom Ort der Gr\u00fcndung). Mikrofinanzinstitute der GLS Bank vergeben au\u00dferdem kleine Summen, z.\u00a0B. 1000 Euro, als Kredite an Gr\u00fcnder und Kleinstunternehmer. Auch m\u00f6glich: das Investment eines Risikokapitalgebers&#8230; d.h. Ein Unternehmer gibt Ihnen das ben\u00f6tigte Geld&#8230; Als Gegenleistung daf\u00fcr erh\u00e4lt der Investor allerdings i.d.R. eine Beteiligung an Ihrer Firma und der Idee&#8230; Ob Sie das wollen und ob das sein muss? Wir beraten Sie gerne&#8230;<\/p>\n<p><strong>Wie viel muss ich \u00fcber Betriebswirtschaft wissen?<\/strong><\/p>\n<p>Wer keine kaufm\u00e4nnischen Kenntnisse hat, sollte immer zuerst auch einen Existenzgr\u00fcnderkurs besuchen, z.\u00a0B. bei IHK oder Existenzgr\u00fcnderinstituten. Buchf\u00fchrungskurse werden z.\u00a0B an Volkshochschulen angeboten. Wir schulen Sie gerne&#8230;<\/p>\n<p><strong>Kann ich mich auch nebenberuflich selbst\u00e4ndig machen?<\/strong><\/p>\n<p>Ja! Das sollten Sie aber mit dem Arbeitgeber kl\u00e4ren. Manche Arbeitsvertr\u00e4ge schlie\u00dfen das aus. Welche Versicherungen brauche ich? Pers\u00f6nliche Versicherungen wie Krankenversicherung (freiwillig gesetzlich oder privat) und Rentenversicherung. Au\u00dferdem Versicherungen f\u00fcrs Unternehmen: Haftpflicht, Rechtsschutz oder Betriebsunterbrechung (Ausfallzahlung, z.\u00a0B. wenn der Betrieb brennt). Wir beraten Sie gerne&#8230;<\/p>\n<p><strong>Welche Beh\u00f6rdeng\u00e4nge sind n\u00f6tig? <\/strong><\/p>\n<p>Sie m\u00fcssen sich auf jeden Fall bei Gewerbe- bzw. Wirtschaftsamt anmelden (au\u00dfer Freiberufler), bekommen vom Finanzamt eine Steuernummer. Je nach Rechtsform ist ein Eintrag ins Handelsregister n\u00f6tig. Sch\u00fctzen lassen k\u00f6nnen Sie Ihre Idee beim Patentamt (Anmelde- und Pr\u00fcfungsgeb\u00fchr ab ca. 400 Euro). Wir begleiten Sie gerne&#8230;<\/p>\n<p><strong>F\u00fcr welche Unternehmensform soll ich mich entscheiden?<\/strong><\/p>\n<p>Das h\u00e4ngt von der geplanten Gr\u00f6\u00dfe des Unternehmens ab. Je nach Rechtsform haften Sie ohne Einschr\u00e4nkung, also auch mit Ihrem Privatverm\u00f6gen (Einzelunternehmen, GbR, OHG, KG) oder nur mit dem Firmenkapital (GmbH, UG, eG).<\/p>\n<p><u>Zur \u00dcbersicht:<\/u><\/p>\n<p><strong>GmbH<\/strong> = Gesellschaft mit beschr\u00e4nkter Haftung. Die Kapitaleinlage des Gesellschafters bildet das Stammkapital, gehaftet wird mit dem Gesch\u00e4ftsverm\u00f6gen.<br \/><strong>KG<\/strong> = Kommanditgesellschaft. Firmengr\u00fcndung bzw. wichtige Ver\u00e4nderungen m\u00fcssen ins Handelsregister eingetragen werden. Haftung auch mit privatem Verm\u00f6gen.<br \/><strong>AG<\/strong> = Aktiengesellschaft. Eine privatrechtliche Vereinigung bzw. Kapitalgesellschaft, bei der das Grundkapital in Aktien zerlegt ist.<\/p>\n<p><strong>GbR<\/strong> = Gesellschaft b\u00fcrgerlichen Rechts. Meist Zusammenschluss von Freiberuflern, z.B. zur Gemeinschaftspraxis.<br \/><strong>OHG<\/strong> = Offene Handelsgesellschaft. Zusammenschluss von Gesellschaftern, die mit voller Einlage und ihrem Privatverm\u00f6gen haften.<br \/><strong>UG<\/strong> = Unternehmergesellschaft. Gilt als \u201eexistenzgr\u00fcnderfreundliche\u201c Variante der GmbH, da geringeres Stammkapital erforderlich.<br \/><strong>eG<\/strong> = Eingetragene Genossenschaft. Mit eingetragenem Verein (e. V.) vergleichbar. Unterschied: wirtschaftliche Ausrichtung.<\/p>\n<p>Diese Dinge sollten Sie am besten mit einem Profi besprechen! Wir beraten Sie gerne&#8230;<\/p>\n<blockquote>\n<p><strong>Vorsicht Falle:<\/strong> Schlie\u00dfen Sie vor der Beantragung der staatlichen F\u00f6rdermittel unter keinen Umst\u00e4nden existenzbegr\u00fcndende Vertr\u00e4ge ab &#8211; Sie verlieren sonst jeglichen Anspruch! Kontaktieren Sie besser Ihre <strong>Becker GASTRO UB<\/strong>.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Die Kosten f\u00fcr unsere Beratung variieren nach Art und Umfang der Unternehmung und sichern \u00fcber Jahre Ihre Wirtschaftlichkeit im Getr\u00e4nke- und Speisenabsatz. \u00dcbrigens auch mit finanzieller Unterst\u00fctzung vom Staat, der bei unserem Antrag einen Grossteil &#8211; oder auch alle Kosten &#8211; f\u00fcr Ihre gastronomische Unternehmensberatung\u00a0<strong>Becker GASTRO UB<\/strong> \u00fcbernimmt, denn: auch in diesem Jahr stehen Zusch\u00fcsse f\u00fcr allgemeine betriebliche Beratungen zur Verf\u00fcgung. In einigen Bundesl\u00e4ndern gibt es dazu spezielle Beratungs-F\u00f6rderungsprogramme f\u00fcr Existenzgr\u00fcnder und schon lange existierende Betriebe. Die Zusch\u00fcsse reichen von 50%, bis zu einer kompletten \u00dcbernahme der Beratungskosten.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"toggle-headline clearfix\"><h4>Marketing und der fatale Irrtum<\/h4><\/div><div class=\"toggle-more\">\n<p>Eines der wichtigsten Kapitel einer erfolgreichen Betriebsgeschichte ist der Bereich Marketing \/ Werbung! Aufwendungen hierf\u00fcr sind aber keine vermeidbaren Kosten, die bei guter Leistung des eigenen Betriebes einzusparen sind, sondern im Gegenteil: Die Kosten f\u00fcr die <strong>richtige <\/strong>Werbung sind Investitionen f\u00fcr die Rendite und den Gast von morgen!<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich sind die Fragen nach der H\u00f6he eines Werbeetats und die M\u00f6glichkeiten der Realisierung zu ber\u00fccksichtigen, und dennoch gibt es fantastische Chancen der zielgenauen und kosteng\u00fcnstigen Werbung &#8211; auch f\u00fcr den kleinsten Etat: Als Beispiel nur ein kleiner Gedankenansto\u00df:<br \/>&#8220;Wie viele wertvolle Werbefl\u00e4che in Ihrem eigenen Betrieb lassen Sie ungenutzt oder \u00fcberlassen Sie fremden Zulieferern oder Herstellern?&#8221;<\/p>\n<p>Die langj\u00e4hrige Praxis zeigt, dass folgende Fehler immer wieder im Verst\u00e4ndnis um Marketingstrategien und ihre Mittel auftauchen:<\/p>\n<p>1.) Werbung ist teuer und nur den gro\u00dfen Wirtschaftsunternehmen vorbehalten!<br \/>2.) Werbung betreibt man erst, wenn es dem Betrieb schlecht(er) geht!<br \/>3.) Wenn man wirbt, denken die Leute, dass es dem Betrieb schlecht(er) geht!<\/p>\n<p><strong>Der fatale Irrtum!<\/strong><\/p>\n<p>Oder glauben Sie wirklich, dass es &#8211; nehmen wir mal altbekannte Werbeschlager &#8211; den \u201eMega-Perls\u201c und damit der Firma &#8220;Henkel&#8221; so schlecht geht? Oder Aral zum &#8220;Walking&#8221; aufruft, damit wir dem \u00d6lkonzern in die Pleite hinterher &#8220;walken&#8221;? Zugegeben, diese Firmen werben mit gro\u00dfem Etat \u2013 wollen aber auch Deutschland- wenn nicht gar Weltweit &#8211; Ihre Zielgruppe erreichen! Die Zielgruppe Ihres Betriebes finden Sie jedoch im Allgemeinen in Ihrer N\u00e4he; nehmen wir Ausflugslokale, Erlebnisparks und Ferienhotels hier einmal aus&#8230;<\/p>\n<p>F\u00fcr Ihren Gastronomiebetrieb, mit dem Bestreben, unter Aufwand eines geringen Etats zum gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen Erfolg zu kommen, gilt es ein betriebliches Profil zu zeichnen, das in allen Werbemitteln wiederzuerkennen sein muss; Ihr Corporate Identity!<\/p>\n<p>Unabdingbar ist, dass Sie dabei ganz hinter Ihrer Konzeption stehen und wichtige Entscheidungsprozesse verinnerlichen!<\/p>\n<p>Oft sind es gerade Unternehmer der Gastronomie, die glauben, dass sie im Bereich Marketing und ihrer Mittel absolute Profis sind. F\u00fcr wenige Gastronomen mag das auch zutreffen und dennoch ist hier oft<br \/>zu bemerken, dass sich der \u00fcberwiegende Teil aller Unternehmer sehr schwer tut, neue oder auch ungew\u00f6hnliche Werberessourcen <strong>kosteng\u00fcnstig <\/strong>und <strong>zielgenau <\/strong>einzusetzen oder zu erkennen&#8230;<\/p>\n<p>Die \u201eBecker Gastronomische Unternehmensberatung\u201c m\u00f6chte Ihnen helfen, Ihre wirkliche Etatgr\u00f6\u00dfe f\u00fcr Marketing, Ihr betriebliches Profil mit allen St\u00e4rken und Schw\u00e4chen (Siehe hier auch: \u201eOhne Grund \u2013 der G\u00e4steschwund?\u201c) und die effektivsten, kosteng\u00fcnstigsten Werbetr\u00e4ger zu ermitteln, sowie Ihnen auch neue Wege im Marketingdschungel aufzeigen.<\/p>\n<p>Ein <strong>weiterer <\/strong>Grund, der f\u00fcr eine Unternehmensberatung spricht.<\/p>\n<p>Wichtig: Auch in diesem Jahr stehen Zusch\u00fcsse f\u00fcr allgemeine betriebliche Beratungen zur Verf\u00fcgung. In einigen Bundesl\u00e4ndern gibt es dazu spezielle Beratungs-F\u00f6rderungsprogramme f\u00fcr Existenzgr\u00fcnder.<br \/>Die Zusch\u00fcsse reichen von 50%, bis zu einer kompletten \u00dcbernahme der Beratungskosten.&amp;nb<\/p>\n<blockquote>\n<p><strong>Vorsicht Falle:<\/strong> Das menschliche Gehirn kann nur quantitativ denken und nicht qualitativ. Nutzen Sie diese Erkentntnis f\u00fcr Ihre Werbung. Kontaktieren Sie besser Ihre <strong>Becker GASTRO UB<\/strong>.<\/p>\n<\/blockquote>\n<\/div>\n<div class=\"toggle-headline clearfix\"><h4>Ohne Grund zum G\u00e4steschwund?<\/h4><\/div><div class=\"toggle-more\">\n<p>Wir nehmen an: Das Gastronomieobjekt existiert schon seine Zeit \u2013 doch <strong>pl\u00f6tzlich G\u00e4steschwund<\/strong> \u2013 Umsatzschwund &#8211; und die Suche nach den<strong> Gr\u00fcnden und Erkl\u00e4rungen<\/strong> beginnt&#8230; fast immer nach folgendem Beispielsmuster:<\/p>\n<p>&#8211; Sommerzeit, Winterzeit, Urlaubszeit, Ferien&#8230;<br \/>&#8211; Monatsmitte und die Leute haben kein Geld mehr&#8230;<br \/>&#8211; Einw\u00f6chiges Stadtfest in 50 km entferntem Ort&#8230;<br \/>&#8211; Fu\u00dfball\u00fcbertragung im TV&#8230;ist ja klar, dass da keine Frauen kommen&#8230;<br \/>&#8211; Hartz IV<br \/>&#8211; In der nah entfernten Umgegend hat ein Betrieb gleicher Art seine Pforten er\u00f6ffnet&#8230;<br \/>&#8211; An <strong>uns<\/strong> kann es jedenfalls nicht liegen &#8211; denn wir sind schon seit Jahren die Besten&#8230;<\/p>\n<p>Sicherlich sind auch solche Erkl\u00e4rungen zu ber\u00fccksichtigen, doch bei all den aufgef\u00fchrten Begr\u00fcndungsversuchen, bleiben letztlich immer noch <strong>offene Fragen<\/strong>, die eine alleinige Ursache dieser Situation schon wieder in folgende Frage stellen wird:<\/p>\n<p>&#8211; Wo sind die G\u00e4ste, die nicht in den Urlaub fahren und was machen sie mit ihrem Urlaubsgeld&#8230;?<br \/>&#8211; Sind alle meine G\u00e4ste so dumm, dass sie sich ihr Geld nicht richtig einteilen k\u00f6nnen&#8230;?<br \/>&#8211; Erscheinen auf dem Stadtfest live die \u201eRolling Stones\u201c oder gibt es da ausschlie\u00dflich Freibier\u2026?<br \/>&#8211; Sie stellen sich erst gar nicht auf Fu\u00dfball ein, weil diese &#8220;Randsportart&#8221; bald sowieso von der Bildfl\u00e4che verschwindet\u2026?<br \/>&#8211; Sie als Unternehmer wissen von Hartz IV erst seit heute\u2026?<br \/>&#8211; Was bietet denn der neu ge\u00f6ffnete Betrieb vielleicht besser als meiner, sodass pl\u00f6tzlich meine G\u00e4ste mehr und mehr wegbleiben&#8230;?<br \/>&#8211; Kann die Situation nicht trotzdem auf eigene Schw\u00e4chen innerbetrieblich hinweisen und zur\u00fcck zuf\u00fchren sein?!?<\/p>\n<p>Also doch nicht: <strong>ohne Grund \u2013 der G\u00e4steschwund?<\/strong><\/p>\n<p>Eine der Hauptursachen f\u00fcr diese Problematik ist n\u00e4mlich oft Hausgemacht. \u00dcber Zeitr\u00e4ume schleichen sich innerbetriebliche Fehler und Schw\u00e4chen ein, die meist durch die nachgewiesene, nat\u00fcrliche <strong>Betriebsblindheit <\/strong>langzeitlicher Mitarbeiter und\/oder Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung nicht erkannt und daher kompensiert werden&#8230; Diese eingefahrene Situation l\u00e4sst sich dennoch jederzeit \u00fcberpr\u00fcfen, ggf. korrigieren und die strukturierten Verkrustungen aufbrechen!<\/p>\n<p>Die L\u00f6sung hei\u00dft: eine <strong>Betriebsanalyse <\/strong>im <strong>Ist-Zustand<\/strong>! Diese empfiehlt sich nat\u00fcrlich nicht nur, wenn es im Gastronomieobjekt zu Einbr\u00fcchen kommt, sondern auch in jedem Fall zur Vorbeugung, denn es muss nicht erst die m\u00f6gliche Situation eintreten um zu handeln. Es ist immer von entscheidender Bedeutung, im Wettbewerb die eigenen St\u00e4rken und Schw\u00e4chen zu kennen, um damit den Betrieb auf Erfolgskurs zu halten.<\/p>\n<p>Durchgef\u00fchrt wird die Betriebsanalyse an einem oder mehreren \u00d6ffnungstagen, <strong>inkognito <\/strong>in Ihrem Objekt. Gepr\u00fcft werden hier, alle objektiven und subjektiven Empfindungen Ihrer G\u00e4ste in den Bereichen:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Klima<\/strong><\/li>\n<li><strong>Unterhaltungsangebot<\/strong><\/li>\n<li><strong>Service-Personal\/T\u00fcr\/Garderobe<\/strong><\/li>\n<li><strong>Sauberkeit\/Hygiene<\/strong><\/li>\n<li><strong>Getr\u00e4nke\/Ausgabe<\/strong><\/li>\n<li><strong>Speisen\/Angebot<\/strong><\/li>\n<li><strong>Musik\/DJ<\/strong><\/li>\n<li><strong>Licht<\/strong><\/li>\n<li><strong>Ton\/Lautst\u00e4rke<\/strong><\/li>\n<li><strong>G\u00e4ste\/Zielgruppen<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Sp\u00e4ter, nach erfolgter Auswertung evtl. Fehler oder Schw\u00e4chen in den Leistungen, sowie der nach sich ziehenden Korrektur zu den einzelnen Auswahlkriterien, stellt sich erfahrungsgem\u00e4\u00df, \u00fcberwiegend die Umsatz- und Gastsituation im gew\u00fcnschten und gewohnten Umfang wieder ein.<\/p>\n<p>Nutzen Sie die M\u00f6glichkeit einer professionellen Betriebspr\u00fcfung auf alle St\u00e4rken und Schw\u00e4chen Ihres Betriebes, seitens der \u201eBecker GASTRO UB\u201c, mit abschlie\u00dfender konzeptioneller Beschreibung und Ausarbeitung in Schriftform und der daraus resultierenden Analyse.<\/p>\n<p>Die Kosten f\u00fcr Test und Pr\u00fcfung variieren nach Gr\u00f6\u00dfe und Umfang der Unternehmung und sind hinsichtlich des Verh\u00e4ltnis des daraus messbarem Nutzen f\u00fcr Ihren Betrieb absolut gering. \u00dcbrigens auch mit m\u00f6glicher, finanzieller Unterst\u00fctzung vom Staat, der bei Antrag einen Grossteil der Kosten f\u00fcr Ihre gastronomische Unternehmensberatung \u201eBecker GASTRO UB\u201c \u00fcbernimmt!<\/p>\n<p>Und noch etwas: Aufdeckung von Schw\u00e4chen und Wandlung in St\u00e4rken sind wieder <strong>zwei Gr\u00fcnde<\/strong> mehr, die f\u00fcr eine Unternehmensberatung sprechen!<\/p>\n<blockquote>\n<p><strong>Vorsicht Falle:<\/strong> Die einen ermitteln Ihre St\u00e4rken und erzielen hohe Gewinne &#8211; die anderen machen auf und sagen: &#8220;Jetzt schauen wir mal wer so alles kommt&#8221; &#8211; und es wird schon niemand kommen&#8230; Kontaktieren Sie besser Ihre <strong>Becker GASTRO UB<\/strong>.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Au\u00dferdem stehen auch in diesem Jahr Zusch\u00fcsse f\u00fcr allgemeine betriebliche Beratungen zur Verf\u00fcgung. In einigen Bundesl\u00e4ndern gibt es dazu spezielle Beratungs-F\u00f6rderungsprogramme f\u00fcr <strong>Existenzgr\u00fcnder<\/strong>. Die Zusch\u00fcsse reichen von 50%, bis zu einer kompletten \u00dcbernahme der Beratungskosten.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"toggle-headline clearfix\"><h4>POWERGAME: Come to Island! <\/h4><\/div><div class=\"toggle-more\">\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-447 alignleft\" title=\"Cometoisland\" src=\"https:\/\/becker-gastro.de\/UB\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/Cometoisland.jpg\" alt=\"\" width=\"140\" height=\"131\" \/><strong>Fast t\u00e4glich erreicht uns dieselbe Frage:<\/strong><\/p>\n<p><em>&#8220;Wie kann sich mein Objekt im Unterhaltungsangebot von den Mitbewerbern unterscheiden&#8230;?!?&#8221;<\/em><\/p>\n<p>Sie als interessierter Leser sind der Meinung: Gute Frage?! Nun, was also macht einen\/Ihren Betrieb einzigartig und bietet innovative M\u00f6glichkeiten einer effektiven Gastbindung, verbunden mit mehr Anteilen an den w\u00fcnschenswerten, gastronomischen und kaufm\u00e4nnischen Vorteilen zu: Umsatz, Dichte und Stimmung&#8230;? DJ-Meetings mit den Top Stars der Szene bei mindestens 1.000 Euro pro DJ? Sangesk\u00fcnstler inkl. Top-Bez\u00fcge &#8211; und das, obwohl diese auch schon bei den Mitbewerbern meist \u00fcberh\u00f6hte Gagen abkassiert hatten&#8230;?<br \/>Bierpartys f\u00fcr 50 Cent, um nach einiger Zeit vielleicht nur noch mit der Billigschiene G\u00e4ste zu bedienen&#8230; Oder vielleicht doch die ach so sehr gepriesenen &#8220;Sexy Shows&#8221; frei nach dem Motto: &gt;Oben ohne und unten frei &#8211; heut` w\u00e4hlen wir die &#8220;Miss Nackedei&#8221;&#8230;?&lt; Na, wenn das mal nicht in die sprichw\u00f6rtliche Hose geht&#8230;<\/p>\n<p>Doch im Dschungel diverser; meist nur sehr kostentr\u00e4chtiger Events, bietet Ihnen jetzt Ihre Becker GASTRO UB eine ganz einzigartige M\u00f6glichkeit Ihr Unterhaltungsangebot \u00fcber einen Zeitraum von &#8211; wenn gew\u00fcnscht &#8211; sogar bis zu <strong>acht <\/strong>Monaten zu gestalten, dabei<\/p>\n<ul>\n<li>Ihre G\u00e4ste an Ihr Objekt zu binden,<\/li>\n<li>Das Umsatzgef\u00fcge nach oben zu schrauben,<\/li>\n<li>Mitbewerber zu schw\u00e4chen und dabei nicht nur horrende Kosten zu verursachen,<\/li>\n<li>Mit Unterhaltung und Event endlich auch mal Geld zu verdienen&#8230;<\/li>\n<li>&#8230;und Prestige zu gewinnen&#8230;<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wie das geht? Mit userem Megapowergame:<\/p>\n<p><strong>&#8220;Come to Island&#8221; <\/strong><\/p>\n<p>Und <strong>das <\/strong>werden Sie bieten,<\/p>\n<p>und <strong>das <\/strong>werden Ihre G\u00e4ste gewinnen:<\/p>\n<p><strong>Anzahl der Reisen:<\/strong> Durchschnittlich und mindestens alle 14 Tage verlosen Sie <em><strong>garantiert <\/strong><\/em>an einem \u00d6ffnungstag Ihrer Wahl eine Urlaubsreise mit dem Flieger zur Insel f\u00fcr eine Person!<br \/><strong>Verpflegung\/Unterbringung: <\/strong>Sie <em><strong>garantieren <\/strong><\/em>nur das Beste; daher mindestens 4,5 Sterne&#8230;<br \/><strong>Reisedauer:<\/strong> <em><strong>Garantierte <\/strong><\/em>sieben \u00dcbernachtungen&#8230;<br \/><strong>Reisezeit:<\/strong> Sie <em><strong>garantieren <\/strong><\/em>den Reiseantritt w\u00e4hrend der Schulferienzeit Ihres Bundeslandes&#8230;<br \/><strong>Reisewert: <\/strong>Wenn Sie jetzt argumentieren, dass Sie somit Ihren G\u00e4sten bald schon einen sch\u00f6nere bzw. vollwertigere Urlaubsreise g\u00f6nnen als Sie es sich sonst vielleicht selber leisten, wird Ihnen von uns an dieser Stelle <em><strong>garantiert<\/strong><\/em>, dass Sie nichts verpassen&#8230;<br \/><strong>Reisekosten:<\/strong> Und jetzt der Clou: Fast alle Gesamtkosten werden ausschlie\u00dflich erst nach Ihren <em><strong>garantierten <\/strong><\/em>Mehreinnahmen f\u00e4llig&#8230;<br \/><strong>Eventschutz:<\/strong> Unser Powergame &#8220;<em><strong>Come to Island<\/strong><\/em>&#8221; ist namentlich und inhaltlich eingetragen und rechtlich gesch\u00fctzt und daher k\u00f6nnen wir Ihnen <em><strong>garantieren<\/strong><\/em>, dass in einem Radius von 150 km &#8211; ausgehend von Ihrem Objektstandort &#8211; keine Mitbewerber, f\u00fcr die Dauer von wenigstens zwei Jahren unser Powergame &#8220;Come to Island&#8221; verwenden bzw. verwenden d\u00fcrfen!<br \/><strong>Eventvoraussetzung:<\/strong> Leider ist nicht jedes gastronomische Objekt; sei es durch die Gr\u00f6\u00dfe, G\u00e4stefrequenz und\/oder Infrastruktur, uneingeschr\u00e4nkt zur Durchf\u00fchrung dieses Events geeignet\u2026<\/p>\n<p>Lassen Sie daher im Vorfeld <em><strong>garantiert <\/strong><\/em>diskret, unverbindlich, vertraulich und absolut kostenlos testen, wie auch Ihr Gastronomieobjekt die baulichen und konzeptionellen M\u00f6glichkeiten zur Durchf\u00fchrung unseres Powergameevent &#8220;Come to Island&#8221; bietet\u2026<\/p>\n<p>Powergameevent: &gt;<strong>Come <\/strong>to<strong> Island<\/strong>&lt;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-458 alignleft\" title=\"Mappencometoisland\" src=\"https:\/\/becker-gastro.de\/UB\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/Mappencometoisland-300x227.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"227\" srcset=\"https:\/\/becker-gastro.de\/UB\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/Mappencometoisland-300x227.jpg 300w, https:\/\/becker-gastro.de\/UB\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/Mappencometoisland.jpg 660w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sehr geehrte Unternehmer, Hoteliers, Gastronomen! 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